Die Mailingliste »Elternliste« ist eine
Ergänzung zu den Webseiten von Eltern-Info und hieß bis zum
10.10.2005 »Aktion-Bildung«. Technik und Netzresourcen
werden uns netterweise vom Jugendserver Spinnenwerk zur
Verfügung gestellt.
Eine Mailingliste ist eine Plattform zum Informations- und
Meinungsaustausch per E-Mail. Die Software der Liste verteilt die
an sie geschickte Mail an diejenigen weiter, die die Liste
abonniert haben.
Die Vorzüge der Mailingliste sind:
Informationen kommen zu den Teilnehmern der Liste.
Alle Mitteilungen dieser Liste sind den Teilnehmern mit dem
nächsten Abrufen ihrer eingegangenen Mail verfügbar. Der
Informationsfluss reißt auch dann nicht ab, wenn die
einschlägigen Webseiten nicht besucht werden können
(womit wir allerdings nicht davon abraten möchten).
Termine sind schnell verbreitet. Nach ihrer
Veröffentlichung sind alle Daten sofort bei den
Empfängern bekannt, ohne dass sie über langsame und
fehlerträchtige vertikale Strukturen verteilt werden
müssen.
Sie ist ein gutes Diskussionsforum. Aufgeworfene
Themen können direkt, ohne Terminabsprache oder Anfahrtsweg
behandelt werden, die Teilnahme am Meinungsaustausch ist von
zuhause oder dem Arbeitsplatz ohne großen zeitlichen und
organisatorischen Aufwand (solange ein Computer mit Internetzugang
zur Verfügung steht) möglich.
Eine Mailingliste ist eine Ergänzung, niemals aber ein
Ersatz für die Teilnahme an »echten« Diskussionen,
Treffen oder Aktionen.
besonderes
Die Elternliste dient
der Verbreitung von Informationen zu allen Belangen des weiten
Bereiches der Bildung von Kindern.
der Bekanntgabe von Terminen zu Veranstaltungen,
Gesprächrunden, Aktionen rund um Bildung.
dem Austausch von Gedanken, Fragen und Problemen, die Eltern im
Zusammenhang mit der Ausbildung ihrer Kinder entstanden sind.
Die Liste wendet sich an Eltern, LehrerInnen, ErzieherInnen,
Mitglieder von Gruppen und Organisationen, die sich mit der Bildung
befassen, an MitarbeiterInnen aus den Bezirksämtern ebenso wie
der Senatsverwaltung und natürlich alle am Thema
interessierten Personen als Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist hier möglich. Bis auf die E-Mail-Adresse
sind alle anderen Angaben freiwillig. Wenn kein Passwort angegeben
wird, erzeugt die Listensoftware automatisch eines. Nach einem
Mausklick auf »Abonnieren« schickt der Mailman zur
Sicherheit eine Mail an die eingegebene Adresse, auf die dann
noch einmal geantwortet werden muss. Dieses »Double-Opt-In«
verhindert, dass jemand ohne sein Wissen und Zutun angemeldet wird.
Sobald der Mailman die Bestätigung erhalten hat,
bekommt Ihr eine Begrüßungsmail
mit allen den wichtigsten Informationen zu eurem Abonnement. Diese
Mail ist wichtig und sollte unbedingt so abgespeichert werden, dass
sie vom/von der Abonnenten/in jederzeit wiedergefunden werden
kann.
Jetzt werden alle Mails, die von anderen Mitgliedern an die
Liste geschickt werden, an die von euch eingetragene Adresse
weitergeleitet - bis diese Adresse wieder von der Liste abgemeldet wird.
Für jedeN TeilnehmerIn der Liste gibt es eine spezielle
Seite mit persönlichen Einstellungen (die aber in der Regel
nicht verändert werden müssen). Die persönliche
Seite ist über diese Einstiegsseite zu erreichen. Die
Administratoren der Mailingliste empfehlen, sich die Einstiegsseite
zu den »Bookmarks« oder »Favoriten« zu
legen.
Sollte der Anmeldeversuch scheitern (was hoffentlich selten
vorkommt), versucht es bitte noch ein zweites Mal. wenn es dann
wieder nicht klappt, wendet euch bitte an die Admins.
Mails in die Liste schicken
Die Adresse der Liste ist elternliste@listen.spinnenwerk.de.
Mails, die an diese Adresse geschickt werden, werden an die
Teilnehmer der Liste verteilt.
Eine Antwort auf ein Posting in der Liste geht über den
»Reply-To:-Header« der Mail öffentlich in die
Liste zurück. Da im »From:-Header« der Name des
Absender bleibt, sind direkte Antworten hierüber weiterhin
möglich. (Mails der Liste erhalten im übrigen automatisch
ein [eltern] im Betreff und sind daran leicht zu erkennen und
vorzusortieren.)
Auf der Einstiegsseite zu den persönlichen
Einstellungen der ListenteilnehmerInnen kann man sich direkt
abmelden. Einfach E-Mails-Adresse und Passwort eintragen und auf
den Knopf »Kündigung des Abos« klicken. Die
Listensoftware schickt sicherheitshalber noch eine Mail an die
eingeschriebene Adresse, über die die Kündigung des Abos
bestätigt werden muss. Diese Bestätigung kann auf zwei
Arten erfolgen:
Einfach die Mail über die Antwortfunktion des
Mail-Programms zurückschicken. Dabei kommt es ledigliche
darauf an, dass der Code im Subject erhalten bleibt. Die
Listensoftware erkennt an dem Code, dass die Kündigung des
Abos bestätigt wird. Der Rest der zurückgesendeten Mail
ist bedeutungslos.
In der Mail wird eine Internetseite genannt, die nur für
einen gewissen Zeitraum und nur zum Zweck der
Abmeldebestätigung existiert. Diese Seite kann mit dem Browser
aufgerufen und dort der Button »Kündigung des
Abos« angeklickt werden
Damit ist die Mitgliedschaft bei der Elternliste beendet
(Digest-Empfänger erhalten noch einen letzten Packen). Auch
hier gilt: Bei Problemen versucht es bitte erst selbst noch einmal
-- und wenn es dann immer noch nicht geht, schickt den Admins eine
Mail.
Bei Problemen
Um die Administration der Liste kümmern
sich derzeit drei Personen, die unterelternliste-owner@listen.spinnenwerk.de
zu erreichen sind. Wir teilen uns die Arbeit auf, so dass es Zufall
sein kann, wer sich gerade um eine spezielle Anfrage kümmert.
Es kann dabei durchaus auch vorkommen, dass gleichzeitig zwei
Antworten von uns kommen. Es reicht dann in der
Regel aus, wenn nur eine davon beantwortet wird, da diese Antwort
auch allen Admins gemeinsam zugänglich ist. Die derzeitigen
Administratoren sind: Uwe Sawallisch,
Christoph Kasprowiak und Uwe Netzel.
Falls bei der Mailingliste etwas nicht so klappt, wie es sollte,
oder Fragen auftauchen, die weder hier noch anderswo ausreichend
beantwortet sind, hilft hoffentlich eine Mail an die Eigentümer der
Liste. Wir werden uns um schnelle Klärung bemühen,
können aber prompte Rettung nicht für jeden Fall
versprechen.
Keine Mails von der Liste?
Sollten trotz Anmeldung gar keine Mails über die
Mailingliste kommen oder diese plötzlich und scheinbar
grundlos ausbleiben, kann das viele Gründe haben:
Das System ist kaputt. Es ist hier zwar noch nicht
passiert, aber wir können nicht ausschließen, dass auch
Hard- oder Softwareprobleme direkt an der Quelle der Liste für
einen Ausfall derselben sorgen können. Sollte so ein Fall
eintreten, kann man nur abwarten. Nach der Wiederherstellung werden
wir dann eine kurze Info in die Liste schicken.
Es ist einfach nichts los. Das Aufkommen an Traffic in
der Liste schwankt und es kann daher natürlich gut sein, dass
ein paar Tage lang keine Mails kommen. Wenn aber etwa für die
Dauer einer Woche keine Mails über die Liste gekommen
sind, ist es an der Zeit, sich nach einer anderen Ursache
umzusehen.
Bei der Anmeldung wurden eine falsche E-Mail-Adresse
angegeben. Das liest sich womöglich etwas seltsam, kommt
aber tatsächlich häufiger vor. Ob falsch eingegebene
Daten die Ursache für ausbleibende Mails von der Liste sind,
lässt sich ganz einfach feststellen:
Nach Freischaltung der neuen Adresse schickt die Listensoftware eine
Mail an das neue Mitglied. Kommt diese nicht an, so wurde bei der
Anmeldung eine nicht-funktionierende E-Mail-Adresse angegeben. Aber
wie bereits bemerkt: u.U. kann das auch mal ein wenig dauern...
Dass eine E-Mail-Adresse nicht funktioniert, muss nicht
heißen, dass sie nicht existiert. Auch sehr beliebt unter den
Fehlermeldungen, die hier ankommen, ist:
The users mailbox is full. Diesen Zustand sollte man
sowieso irgendwann mitbekommen, es kommen ja (es sei denn, jemand
hat für die Liste einen eigenen Account eingerichtet) noch
mehr Mails nicht an.
Mitunter kann eine Mail an eine eingeschriebene Adresse nicht
zugestellt werden, denn die E-Mail-Adresse wurde
aufgelöst -- oder es sieht zumindest so aus, als
gäbe es die E-Mail-Adresse nicht mehr.
Sollten entsprechende Fehlermeldungen hier längere Zeit
fortbestehen, deaktiviert die Listensoftware die Adresse
automatisch.
Wer den Verdacht hat, dass er oder sie fälschlicherweise aus
der Liste ausgetragen wurde, möge sich bitte mit uns in
Verbindung setzen und nicht gleich eine Test-Mail an die ganze
Liste schicken.
Spam
Die Liste ist geschlossen
Nachdem es ein doch störendes Aufkommen an Spam und
Würmern in der Mailingliste gab, haben wir die Liste
geschlossen. Das heißt, dass nur noch Mails in der Liste
verteilt werden, deren Absender auch als Listenmitglied eingetragen
ist.
Wir verwalten eine Liste von E-Mail-Adressen, die
zusätzlich Mails in die Liste schicken
dürfen.
Diese Liste ist gedacht für
Teilnehmer mit mehreren E-Mail-Adressen, die nicht jede
einzelne eintragen wollen (und so jede Listenmail x-fach bekommen
möchten)
Absender, die die Liste zur Verbreitung von Informationen
nutzen möchten, ohne sie selbst zu beziehen
... irgend etwas anderes, was uns jetzt nicht einfällt.
Wir bitten um Nachricht.
Es verschwindet übrigens keine Mail,
bloß weil der Absender nicht in der richtigen Liste steht.
Tritt dieser Fall ein, bekommen wir von der Listensoftware eine
Mail mit einem entsprechen Hinweis. Wir können dann die
Adresse immer noch in die Liste eintragen oder beim Absender
nachfragen.
weiteres
Es gibt für Mails in die Liste eine
Größenbeschränkung! Es werden
keine Mails angenommen, die (inklusive Attachements)
größer sind als 200 Kilobyte. Das ist normalerweise eine
bequeme Größe entspricht das doch etwa 50
Schreibmaschinenseiten Text; es sollte allerdings darauf verzichtet
werden, Inhalte als Grafiken oder in den Formaten von
Textverarbeitungen, die Unmengen Platz verschwenden, in die Mails
einzubauen. Angehängte Dateien vergrößern die Mail
um etwa 1/3. Was als PDF-Datei noch knapp unter 200KB liegt,
bläht die Mail schon auf fast 300KB auf.
Falls Ihr ein Dokument habt, das die 200kB-Grenze
überschreitet, Ihr es aber unbedingt über die Liste
verbreiten wollt, geht das nur mit ein paar Tricks:
Versucht, den Inhalt des Dokumentes in ein Textformat zu
konvertieren. Auch Word bietet an, Dokumente als Nur-Text (ASCII)
zu speichern. Selbst für PDF-Dateien besteht die
Möglichkeit, den Text herauszufiltern.
Wenn obiges nicht möglich ist, legt euer Dokument irgendwo
im Internet ab und schickt eine Mail in die Mailingliste, dass Ihr
eben jenes Dokument habt, worum es sich dabei handelt und wo es
heruntergeladen werden kann.
Wenn Ihr keinen Webspace zur Verfügung habt, stellt euer
Dokument in der Mailingliste vor und bietet an, es Interessierten
direkt (nicht über die Liste) zu mailen.
Wenn Ihr keinen Webspace zur Verfügung habt, gibt es für
Listenmitglieder eine Mailadresse zum Upload - der Server prüft
die Mail und holt die Datei in ein temporäres Verzeichnis, wo
man sie während der nächsten vier Wochen herunterladen
kann. Anschließend schickt Ihr wie oben eine Mail an die Liste
und gebt den Link bekannt. Die Mailadresse
Die letzte Möglichkeit – wenn Ihr denn nun sonst gar
keinen Ausweg aus der Misere mehr seht – ist, einfach alle
TeilnehmerInnen der Mailingliste ob der Wichtigkeit einer ganz
besonderen einzelnen Mail, die aber nun leider ein ganz, ganz, ganz
klein bisschen zu groß ist, so gegen uns Admins aufzubringen,
dass wir für diese eine einzige Mail, die sooo arg wichtig
ist, mal eine Ausnahme mache und genau diese eine einzige Mail mal
allerallerallerallerausnahmesweise durchlassen. Wenn denn nur genug
plärren, lässt sich unsere steinharte Herzen ja
vielleicht erweichen ... aber denkt daran, dass noch nicht
jeder einen Breitbandzugang zum Internet hat und vielleicht
Probleme mit einer Riesenmail bekommt.
Die Liste wird nicht moderiert, es werden aber derzeit nur Mails
von eingetragenen Mitgliedern angenommen.
Die Mails der Mailingliste werden von uns nicht
öffentlich archiviert.